Herzlich willkommen!


beim Internet-Auftritt des EC und der Landeskirchlichen Gemeinschaft Harthausen.



Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Erkunden und Stöbern.

Ihr Internet-Team

 

 

01.07.2017

MAGNET mit Kinderchor Musical

DANKBAR - Zehn Aussätzige werden geheilt!

Der Kinderchor-Rasselbande lädt herzlich ein!

 

DANKBAR - ein Kindermusical

am 01.07.2017 um 18.00 Uhr im EC-Vereinshaus.

Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss.

Dankbar - Zehn Aussätzige werden geheilt!
Bibelmusical
Text: Markus Hottiger
Musik: Marcel Wittwer

10 Männer sind aussätzig. Zu der Zeit als Jesus auf der Erde lebte, war diese Krankheit ein Todesurteil. Weil die Krankheit ansteckend ist, werden die Aussätzigen in gesonderten Reservaten, meist Höhlen ausgesetzt. Unter ihnen ist auch ein Samariter. Die Samariter werden von den Juden als Sekte bezeichnet und sie dürfen nicht an den religiösen Handlungen der Juden teilnehmen. Erst in der Schicksalsgemeinschaft dieser Aussätzigen müssen sich die Männer zusammenraufen. Sie hören, dass Jesus vorbeikommt. Das ist ihre letzte Hoffnung ...
Das Musical von Markus Hottiger und Marcel Wittwer schmückt diese kurze biblische Geschichte aus und lässt sie lebendig werden.

Wir freuen uns auf euer Kommen.

hier weitere Informationen.

 

 

02.07.2017

F a m i l i e n t a g

in Walddorf

Wir beginnen mit einem Gottesdienstbesuch um 10Uhr in derGemeindehalle in Walddorf. Danach begeben wir uns auf den Platz des CVJM Walddorf. Dort wollen wir gemeinsam grillen und einen bunten Nachmittag mit Sport, Spiel und viel Spaß erleben. Getränke können vor Ort gekauft werden, Grillgut bitte mitbringen!

Es findet keine Gemeinschaftsstunde statt.

 

 

 

05.07.2017

Frauenfrühstück

"Weiter als ich träumen kann - Lebensträumen auf der Spur"

Herzliche Einladung

Zeit: 9.15Uhr bis 11.15Uhr

mit Silke Traub, Kraichtal

weitere Informationen und Termine hier

 

 

09.07.2017

Gemeinschaftsstunde mit Claus Kurrle

17.30Uhr

 

 

 

14.07.2017

Arbeiteinsatz

16 Uhr

Wir wollen gemeinsam kleinere Reparaturen und Verschönerungmaßnahmen, hauptsächlich im Garten, vornehmen.

 

 

 

16.07.2017

Musikalische Gemeinschaftsstunde

vom Projektchor gestaltet

17.30 Uhr

hier weitere Informationen zum Projektchor!

 

 

 

22.07.2017

Altpapier sammeln

Wir treffen uns um 9.30 Uhr am Vereinshaus. Weitere Informationen hier.

 

 

23.07.2017

Gemeinschaftsstunde mit Michael Lehnert

17.30 Uhr

 

 

 

30.07.2017

Gemeinschaftsstunde mit Edgar Liebenstein

17.30 Uhr

 

 

 

31.07.2017

Jungscharzeltlager Buben

Vom 31.07. bis 09.08. zelten die Buben der Jugschar inMarkbronn bei Blaubeuren. hier weitere Informationen!

 

 

 

06.08.2017

Gemeinschaftsstunde mit Johannes Stärkel, Liebenzeller Mission

17.30 Uhr

hier weitere Informationen zur              Liebenzeller Mission

 

 

 

11.08.2017

Jungscharzeltlager Mädchen

Vom 11. bis 18.08. zelten die Mädchen der Jungschar in Markbronn bei Blaubeuren. hier weitere Informationen!

 

 

 

13.08.2017

Gemeinschaftsstunde

mit Mitarbeitenden aus der landeskirchlichen Gemeinschaft Sielmingen

17.30 Uhr

 hier Informationen zur Landeskirchliche Gemeinschaft Sielmingen

 

 

 

19.08.2017

Altpapier sammeln

Wir treffen uns um 9.30 Uhr am Vereinshaus. Weitere Informationen hier.

 

 

20.08.2017

Teencamp

Vom 20. bis 26.08. zelten unsere Teenager in Markbronn bei Blaubeuren. hier weitere Informationen!

 

 

 

20.08.2017

Gemeinschaftsstund mit Daniel Hihn

17.30 Uhr

 

 

 

27.08.2017

Mit Gott erlebt!

Gemeinschaftsstunde mit Dietmar Liebenstein.

17.30Uhr

In dieser Versammlung möchten wir Gottes Wirken unter uns bezeugen.
Jeder darf sich gerne einbringen.

 

 

 

03.09.2017

Gemeinschaftsstunde mit Raikin Dürr

17.30 Uhr

 

 

 

 

10.09.2017

Keine Gemeinschaftsstunde

Herbstmissionsfest in Bad Liebenzell

Heute veranstaltet die Liebenzeller Mission ihr Herbstmissionsfest.  Aus diesem Grund entfällt an diesem Tag die Gemeinschaftsstunde.

Nähere Informationen zum Missionsfest hier!

Programmfleyer Herbstmissionsfest

 

 

16.09.2017

Magnet

18 Uhr

Thema: "Stress - warum er krank m,acht " mit Frank Nonnenmacher

Es gibt eine Kinderbetreuung und ein kleiner Imbiss im Anschluss der Veranstaltung.

Wir freuen uns über ihren Besuch!

hier weitere Informationen!

 

 

17.09.2017

Gemeinschaftsstunde mit Aaron Köpke

Missionar im Auftrag der Liebenzeller Mission

17.30 Uhr

Aaron und Ilonka Köpke arbeiten innerhalb Deutschlands für die Liebenzeller Mission

hier weitere Informationen zur Liebenzeller Mission

 

21.09.2017

Vereinsausschuss Sitzung

Der Vereinsausschuss trifft sich zu einer Sitzung, um die aktuellen Belange unseres Vereins zu besprechen.

 

 

24.09.2017

Gemeinschaftsstunde mit Micha Fluhrer

17.30 Uhr

 

 

 

Die Rettungsstation

An einer gefährlichen Küste befand sich vor Zeiten eine kleine armselige Rettungsstation. Die Küste war schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden. Deshalb hatte sich eine Handvoll Freiwilliger hier eine kleine Hütte gebaut, um den Wachdienst zu versehen. Zu dieser Rettungsstation gehörte nur ein einziges Boot. Mit diesem wagte sich die kleine mutige Mannschaft immer wieder, bei Tag und bei Nacht, auf das Meer hinaus, um die Schiffbrüchigen zu retten.

Es dauerte nicht lange, dass dieser kleine Stützpunkt bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und auch andere Leute aus der Umgebung waren gern bereit, die armselige Station mit Geld zu unterstützen. Die Zahl der Gönner wuchs. So konnte man sich neue Boote kaufen und neue Mannschaften schulen.
Mit der Zeit gefiel den Gönnern die kleine ärmliche Hütte nicht mehr.
Die Geretteten, sagte man, benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zufluchtsstätte. Deshalb beschloss man, die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten zu ersetzen.

Man erweiterte das Gebäude und stattete alle Räume mit schöneren Möbeln aus. Auf diese Weise wurde die Rettungsstation allmählich zu einem beliebten Aufenthaltsort. Die Station diente den Männern als Clubhaus, in dem man gesellig beieinander sein konnte.
Gleichzeitig geschah aber auch etwas sehr Verständliches: immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Was tat man? Man heuerte für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.
Und nun passierte folgendes: Vor der Küste scheiterte ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen Frierender und Halbertrunkener zurück. Unter ihnen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus entstand Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne.
Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wollten den Rettungsdienst einstellen, weil er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei.

Einige jedoch vertraten den Standpunkt, daß Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und daß man sich auch noch als "Lebensrettungsstation" bezeichne. Sie wurden schnell überstimmt. Man sagte ihnen: Sie könnten ja auch woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei.
Das taten sie dann auch. Sie fingen ganz von vorne an mit einer kleinen erbärmlichen Hütte. Ihr guter Ruf aber verbreitete sich sehr schnell. Es gab neue Gönner, und es entstand ein neues Clubhaus - usw.. usw.

Die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Und so kam es dann schließlich zur Gründung einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Zuerst gab es wieder nur eine kleine erbärmliche Hütte. Aber der gute Ruf verbreitete sich schnell; es gab Gönner; es wurde ein Clubhaus aus gebaut usw. usw.
Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exclusiver Clubs. Immer noch wird die Küste vielen Schiffen zum Verhängnis; nur - die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken!

Was sind unsere Gemeinden: Clubs für geistlich Interessierte oder Rettungsstationen für Verlorene?