Herzlich willkommen!

Unter der Einhaltung unserers Schutzkonzeptes ist es ab sofort wieder möglich einzelne Veranstaltungen durchzuführen


.....beim Internet-Auftritt des EC und der Landeskirchlichen Gemeinschaft Harthausen.

Schön, dass Sie diese Seite besuchen.

Gemeinsam sind wir mit der Evangelischen Kirchengemeinde unterwegs auf Gottes Weg.



Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Erkunden und Stöbern.

Ihr Internet-Team

 

 

 

 

Impuls

Vor einigen Wochen in der Stuttgarter Zeitung:

„Corona lässt Scheidungszahlen explodieren! Die Zahl der Scheidungen wird sich in Deutschland infolge der Corona-Einschränkungen voraussichtlich um ein Fünffaches erhöhen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts Civey.“ Da interessierte mich natürlich woran das liegt. Die Zeitung vermutet: „Während der Corona-Krise mussten viele Ehepaare den Alltag zu Hause bewältigen – für nicht wenige offenbar eine zu große Belastung.“ Können wir also nur glückliche Ehen führen, wenn wir uns als Paar möglichst wenig sehen? Ist eine Ehe mit oft anwesendem Partner tatsächlich so eine Belastung? Und wenn ja, wie konnte es soweit kommen? Mir scheint die Krise bringt Dinge ans Licht, die schon lange da waren und erst jetzt wirklich sichtbar werden. Wenn meine Ehe vor der Corona-Krise bereits kriselte, ist es wohl unwahrscheinlich, dass auf einmal alles besser wird. Was also tun in der Corona-Ehe-Krise? Schon die Bibel weiß: Lieber in einer kleinen Ecke unter dem Dach wohnen als in einem prächtigen Haus mit einer nörgelnden Frau! (Sprüche 21,9). Kann ich denn was dafür, wenn meine Frau nörgelt? Natürlich nicht ausschließlich – doch die Frage sollte erlaubt sein: Habe ich als Ehemann alles getan, damit meine Frau nichts zu nörgeln hat? Habe ich sie so behandelt, wie Gott sich das wünscht? Die Gleichung ist am Schluss ganz einfach: Happy wife – happy life!Da ich gerne ein fröhliches Leben leben möchte – versuche ich auch heute wieder meine Frau fröhlich zu machen. Hier noch ein paar Tipps: Spülmaschine ohne Aufforderung ausräumen, ein Kompliment machen, sie leidenschaftlich küssen, fürs Essen loben, sie sexuell bzw. körperlich verwöhnen … ;-)

Simon Lubberger

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendreferent

Samuel Blutbacher

Seit September 2017 arbeitet und wohnt Samuel Blutbacher in Harthausen als Jugendreferent. Die Aufgabe von Samuel Blutbacher ist es Mitarbeiter auszubilden, zu begleiten und weiterzubilden sowie unsere Jugendarbeit weiterzuentwickeln, die regelmäßigen Gruppenveranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit mitzugestalten und die Kinder und Jugendlichen vor Ort in Harthausen zu begleiten.

Diese Jugendreferentenstelle wird zu rund 40 % (1150,- € pro Monat) durch Spenden aus unserer Jugendarbeit finanziert. 

Für jede fianzielle Unterstützung bei unserem Projekt danken wir ganz herzlich!